Weißes Gold – Tellergold

Als ich vor einiger Zeit die Nachricht von TELLERGOLD in meinem Mail Ordner entdeckte, habe ich mich riesig gefreut. Nicht nur über das Angebot die Produkte zu testen. Es handelte sich auch noch um ein Produkt welches der Namensgeber für meinen Blog ist: Fleur De Sel. Wie passend!

Als ich dann die kleinen Schätze auf der Website gesehen habe, konnte ich das Paket gar nicht mehr abwarten. Vor einer Woche haben mich die Salze dann endlich erreicht. Liebevoll verpackt, wie ihr auf meinem Instagram Account sehen konntet. Und das war drin:

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v.l.n.r. Hibiskus, Chili-Vanille, Karamel-Vanille, Kräuter der Provence

Ausgesucht habe ich mir die Sorten Chili-Vanille und Karamell-Vanille. Überrascht hat mich TELLERGOLD mit drei weiteren interessanten Varianten.

TELLERGOLD – hinter dem Namen beziehungsweise dem Unternehmen steckt Sonja Baum. Sie führt Tellergold als Ein-Frau-Unternehmen. Die Salze, feinstes Meersalz aus Portugal, werden von ihr höchstpersönlich von Hand veredelt. Feuriges Chili, feines Vanille, frische Limite und vieles mehr – nur hochwertigste Zutaten Kommen hier zum Einsatz. Das Besondere: Alles wird ohne Farbstoffe, künstliche Aromen oder Haltbarmacher hergestellt.

Verpackt sind die Salze wunderschön in Bügelgläsern und, ganz raffiniert, in Reagenzgläsern.

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Chili-Vanille

Als erstes habe ich die Chili-Vanille Variante ausprobiert. Ein Hauch davon über die Nudeln gestreut – und: Super! Dass Fleur De Sel Speisen am besten verfeinert wusste ich ja schon. Aber diese einzigartigen Kompositionen machen etwas ganz besonderes daraus. Das Chili verleiht dem Gericht eine frische, angenehme Schärfe. Die Vanille schmeckt man dezent im Hintergrund. Nicht zu penetrant, aber dennoch vorhanden.

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Caramel-Vanille

Ich bin ein großer Karamell Fan, mindestens genau so gerne mag ich die Mischung aus Herzhaft und süß. Umso gespannter war ich auf diese Sorte Fleur De Sel. Karamell-Vanille. Klingt erstmal sehr süß. Aber in Kombination mit Salz? Ich bin dem Rat von Sonja gefolgt, und habe das Salz mit Käse probiert. Gebackener Camembert. Dazu liebe ich eigentlich süße Preiselbeeren. Dieses Mal habe ich erst das Salz darüber gestreut. Und ich muss sagen, es hat toll geschmeckt! Mir persönlich war das Ganze dann etwas zu Salzig. Da Käse ja schon sehr salzig ist und ich mit Salz eher sparsam umgehe. Aber diese Karamell-Vanille Mischung ist wunderbar! Ich kann mir diese Kombination sehr gut auf einen tollen Steak vorstellen. Das will ich unbedingt mal ausprobieren!

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Rotwein-Cranberry
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Rotwein-Cranberry zu gebackenem Kürbis

Zuletzt habe ich mich noch an der kleinen aber feinen Kostprobe Rotwein-Cranberry versucht. Fein über gebackenen Kürbis gestreut und dazu, wie könnte es anders sein, ein Glas Rotwein. Ganz ganz toll! In dem Salz sind richtige Cranberry Stücke – so lecker!

Hibiskus und Kräuter der Provence habe ich noch nicht Probiert. Aber werde ich definitiv noch. Vielleicht über Kartoffeln? Oder zum verfeinern der Kürbis Suppe? Ihr seht, Möglichkeiten über Möglichkeiten. Man kann sich, frei nach Geschmack, praktisch an jeder Kombination versuchen. Wer etwas vorsichtiger ist, oder einfach nicht so recht weiß wie: Auf der Website von Sonja stehen zu jedem Salz einige Kombinations-Tips.

Nachdem ich die Salze jetzt versucht habe, bin ich noch begeisterter als zuvor. Und das sage ich nicht, weil ich die Produkte umsonst testen durfte. Die Mischung aus feinem Fleur De Sel und den verschiedensten Zutaten, verleiht den Speisen das Gewisse Etwas. Eine feine Nuance, die sich Dezent im Geschmack bemerkbar macht.

So Schön verpackt, sind die Salze auch optisch eine kleine Kostbarkeit. Ideal als Geschenk, gerade an Weihnachten! Liebe Freunde und Familie, ihr wisst mit was für Geschenken ihr rechnen könnt! 🙂

Vielen Dank Sonja, für diese tollen Produkte!

 

 

Anmerkung: Es handelt sich um ein unechtes Fell auf dem Foto.

Selbstständigkeit vs. Angestellt

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Foto by Kauf Dich Glücklich

So lange habe ich mich heimlich danach gesehnt: Geregelte Arbeitszeiten, einen berufliche Alltag und vor allem ein geregeltes Einkommen. Denn so sehr ich mein Künstlerleben liebe, es bringt ganz klar auch die Schatten Seiten mit sich. Wahrscheinlich sind die ungeregelten Arbeitszeiten nicht für jeden Künstler so schlimm. Und schlimm waren sie auch für mich nicht. Im Gegenteil ich habe meine Freiheiten sehr genossen.Konnte mir meine Zeit, meine Arbeit selbst einteilen. Und wenn dann ein Job kam, hatte ich auch kein Problem damit ein Wochenende durchzuarbeiten. Zu drehen oder auf der Bühne zu stehen. Aber wenn wieder einmal eine lange Durststrecke herrschte, sehnte ich mich doch sehr nach dem „normalen“ Alltag: Montag-Freitag arbeiten und das Wochenende mit allen anderen, die dann eben auch frei haben, gemeinsam genießen.

Und jetzt, schwups di wups, stecke ich in so einem Job. Und es tut so gut! Nach einer Woche zu wissen, was man alles getan hat. Das man das Wochenende „verdient“ hat und genießen kann. Aufgaben, welche mich herausfordern, mich kreativ sein lassen und Arbeit die geschätzt wird. Ich habe unglaublich Glück mit meiner Arbeitsstelle, dem Aufgabengebiet und meine Kollegen.

Nach drei Wochen hat sich eine gewisse Routine eingespielt, ein Alltag. Gleichzeitig kommen immer wieder neue Aufgaben, neue Eindrücke und neues zum Lernen. Und das ist super!

Noch könnte ich gar nicht sagen, ob ich die Selbstständigkeit oder das Angestelltendarsein bevorzuge. Beides hat ganz klar seine Vorzüge. Vielleicht wird sich das in den kommenden Wochen und Monaten noch zeigen.

Ich berichte!

Kuchen à la Mamie

Gestern ist auf dem Kauf Dich Glücklich Blog das Rezept von meinem heiß geliebten Familien-Rezept erschienen: Eine saftige Schokoladen Tarte mit frischer Mascarpone-Creme und saftigen herbstlichen Beeren.

Der Kuchen war immer meine kleine Geheimwaffe. Familienfeste, Geburtstage und was es sonst noch so für Anlässe gibt. Lange habe ich mich davor gedrückt, das Rezept rauszugeben. Es sollte ja etwas besonderes bleiben. Aber nun war die Anfrage so groß dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Und wie beim Kochen, so ist es auch beim Backen: Es schmeckt von Bäcker zu Bäcker unterschiedlich. Also wird der Kuchen auch individuell bleiben. 🙂

Hier gehts zum Rezept und zu den Fotos. 🙂

PS: Weil so viele gefragt haben: Mamie ist Französisch und bedeutet Oma 😉

 

Alles Neu Macht Der…. Oktober

Vor Wochen habe ich es angekündigt, jetzt ist es endlich offiziell. Beruflich hat sich bei mir etwas geändert. Wobei nicht geändert, weiter entwickelt. Denn in den letzten Monaten kam ich an den Punkt, dass es so nicht weiter geht. Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, ganz so ist es nicht. Aber doch, es ist schwer als Schauspielerin oder Künstlerin Fuß zu fassen und vor allem davon zu leben. Es hat sich viel ergeben, einige Kurzfilme und Projekte und es läuft auch immer besser. ABER: Ausschließlich davon leben? Fehlanzeige. Stattdessen habe ich viel im Café gejobbt. Ein guter Nebenjob, ein tolles Team und schön flexible Arbeitszeiten. Trotzdem ist es kein Job der mich auf Dauer erfüllt. Nach mehr als 9 Jahren in der Gastro reicht es einfach irgendwann. Es kamen keine neuen Herausforderungen und Café kochen oder Bier zapfen kann ich jetzt definitiv. Aber trotzdem musste ein zweites Standbein her. Noch mal studieren konnte ich mir einfach nicht vorstellen, aber was sonst?

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe viel nachgedacht, informiert und beworben. Und jetzt… mach ich seit zwei Wochen ein Praktikum im Bereich Marketing bei KAUF DICH GLÜCKLICH. Und..es macht mich Glücklich! 🙂

Zum Thema Praktikum herrschen viele Vorurteile. Nur Kaffe kochen, Kopien machen und eigentlich nichts lernen. Das ist hier anders: Ich darf für den Blog von Kauf Dich Glücklich schreiben, kreativ sein, planen und vieles mehr. Ich lerne viel, habe ganz tolle Leute um mich herum und bin sehr gespannt auf die weitere Zeit!

In Zukunft werden hier daher viele Beiträge von dem Kauf Dich Glücklich Blog zu lesen sein, geschrieben von mir!

 

Voller Vorfreude, Lynn

 

PS: Noch etwas Neues! Ab jetzt ist mein Blog unter https://fleurde-sel.com/ erreichbar.

Herbstgenüsse

Der Herbst ist Kulinarisch gesehen meine liebste Jahreszeit. Wenn es draußen anfängt ungemütlich zu werden, wird es drinnen umso gemütlicher, und ich genieße es zu Kochen und zu Backen. Meine absoluten Favoriten sind der Kürbis und Pflaumen. Beides kann man in unterschiedlichster Weise verwenden, miteinander und separat. Zum Kochen und Backen. Zum Genießen.

Ich habe gestern mein geliebtes Pflaumenkompott gemacht. Dieses Mal in einer leicht abgewandten Form: Chia-Pflaumen Kompott. Super einfach, gesund und so lecker! Und, es schmeckt zu so vielem! Auf dem Brot als Marmelade, zu warmen Waffeln mit Sahne, als süßer Kontrast zu Käse, und und und!

Einfach die gewünschte Mengen Pflaumen (oder Zwetschgen) entsteinen und vierteln. Mit etwas Wasser ein einen Topf geben und langsam vor sich hin Köcheln lassen. Wichtig, immer gut rühren!

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Sind die Pflaumen schon etwas verkocht, gebe ich Zimt hinzu (in meinem Fall sehr sehr viel, weil ich Zimt liebe!) und zum süßen ein kleines bisschen Agavendicksaft. Die Pflaumen haben im besten Fall schon viel Eigensüße, aber auch etwas säuerliches. Da wirken Zimt und Agavendicksaft als Kontrast gut entgegen.

 

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Wenn alles gut verkocht ist, abkühlen lassen und dann die Chiasamen dazugeben. Was die Mengen angeht, habe ich alles nach Gefühl gemacht, einfach nach eurem Geschmack kombinieren!

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Abfüllen in ein Weckglas oder Marmeladenglas und mhhhhh genießen!

Pflaumen und Kürbis im Duett? Wundervoll! Zum Beispiell als Flammkuchenversion mit Ziegenkäse, Walnüssen und Schalotten. (siehe Foto)