Home Spa

DAS GUTE AN DEM SCHMUDDEL-WETTER DA DRAUSSEN? DA GIBT ES NICHTS GUTES? OH DOCH, BEI DER KÄLTE LÄSST SICH EIN WARMER WELLNESS TAG UUM EINIGES MEHR GENIESSEN! AUCH ZU HAUSE.

 

Wenn es draußen kalt und nass ist, möchte man sich am liebsten ins Warme kuscheln und gar nicht mehr aus dem Bett kommen. Aber geht ja leider nicht immer. Denn wir haben einen Job der nach uns Ruft, Aufgaben und Pflichten die uns Tag für Tag zum Aufstehen bringen und nach draußen rufen. Um so wichtiger ist es, dass wir uns ab und zu mal bewusst Zeit für uns nehmen. Das kann im eigenen zu Hause schwer fallen. Oft gewinnt das Pflicht Bewusstsein: Ich muss noch Bügeln, Der Papierkram steht noch an, und eigentlich wollte ich noch putzen. Um diese Gedankenfalle zu umgehen nehmt euch bewusst Zeit in dem ihr diese Zeit als Termin fest einplant. In etwa:

18 Uhr- Home Spa 

Nehmt diesen Termin ernst, legt euch keine weiteren Aufgaben hinter diesen Termin und schon gar nicht parallel. Im besten Falle seid ihr alleine zu Hause, ansonsten lasst eure Mitbewohner von eurer wichtigen Verabredung mit euch selbst wissen 🙂 Kleiner Tipp: Wenn ihr den Termin in eurer Agenda vermerkt, freut ihr euch jedes Mal beim Anblick der bevorstehenden Termine.

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Heute ist der besagte Tag? Dann ab in bequeme Kleidung, Kerzenlicht sorgt für eine beruhigende Stimmung und Ruhige Musik beruhigt zusätzlich. Viele können bei einem warmen Bad komplett entspannen. Das warme Wasser wärmt den ganzen Körper und während wir im Wasser schweben können alle Muskeln komplett relaxen. Badezusätze riechen nicht nur gut, sie pflegen die Haut gleichzeitig. Das Badesalz von LABRUKET verstreut schon beim Öffnen der Dose einen wohltuenden Duft im ganze Raum. Durch die Salze wird die Haut samtig weich.

Für gepflegte Haut und Haare sorgen die Produkte von MARIO BADESCU. Mit angenehm frischem Duft überzeugen sie mich in voller Linie. So gut!

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Euch sind Bio Produkte wichtig? Dann werdet ihr die Handtücher von FERM lieben. Sie sind aus 100% organischer Baumwolle und so unglaublich weich! Nach dem Bad oder einer Warmen Dusche darin einkuscheln und ab aufs bequeme Sofa.

 

Ein gutes Buch, einen warmen Tee und einfach nur genießen. ❤

Vegane Peanut Butter Balls

SALZIG UND SÜSS, CREMIG UND KNACKIG – EINE KOMBINATION DER MAN NUR SCHWER WIDERSTEHEN KANN.

Seit einigen Jahren wächst der Trend auch bei uns immer mehr. Peanut Butter oder auf deutsch Erdnussbutter. Ob auf dem Brot zu Marmelade und Käse, in Kuchenform oder zu Schokolade und Eis. Die salzig-süße Creme ist kaum noch wegzudenken. Auch ich kann von Peanut Butter gar nicht genug bekommen. Nachteil, viele Süßigkeiten mit Peanutbutter bestehen nicht nur aus der Erdnuss sondern aus unheimlich vielen Zutaten, Konservierungsstoffen und weiteren unnötige Zutaten. Mein Rezept beinhaltet zwar auch einiges an Zucker. Aber Neben der Peanutbutter wars das. Ihr wisst also was ihr zu euch nehmt! Pluspunkt für viele: Sie sind vegan. Also ran an den Kochlöffel und nachmachen!

Das braucht ihr dazu:

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Das vollständige Rezept findet ihr wie immer auf dem Blog von Kauf Dich Glücklich. Geschrieben von mir 🙂

Porridge neu interpretiert

Der englische Klassiker ist längst kein langweiliges Frühstück mehr. Vielmehr hat sich der Porridge zum Trend Frühstück entwickelt. Kein Wunder: Er ist gesund, lecker und sättigt lang.  Für alle die trotzdem etwas Abwechslung wollen, habe ich eine tolle Alternative.

Meine Porridge Variante ist vegan und glutenfrei und sogar lowcarb. Aber ihr könnt ganz nach Geschmack Dinge hinzufügen. Ich habee zum Beispiel eine Hand voll glutenfreie Haferflocken dazugegeben. Probiert es einfach mal aus.

Das braucht ihr dafür:

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Zutaten:

220ml Kokosmilch

250ml Wasser

200g gemahlene Mandeln

1 Prise Salz

2TL Zimt

Honig oder Agavendicksaft nach Geschmack

3EL Chia Samen

Haferflocken

 

Topping:

Kokosflocken

Zartbitter Schokolade (wir haben uns für vegane entschieden)

Obst nach Wahl

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Die ganze Anleitung findet ihr wie immer auf dem Blog von Kauf Dich Glücklich.

Lasst es euch schmecken 🙂 

Happy Valentine´s Day!

Da ist der wieder, der Tag der Liebe. Aber die Begeisterung scheint sich in Grenzen zu halten. Zu kitschig, zu kommerziell, zu sehr Valentinstag eben.  Aber seien wir mal ehrlich, ist es nicht doch auch ein bisschen schön die Liebe zu feiern? Wir regen uns doch auch nicht auf, wenn ein Tag einem Geburtstagskind gewidmet ist oder der Muttertag den Müttern. Bei der Liebe werden wir dann aber auf einmal alle zynisch. Selbst Pärchen raunen ganz cool:

Tzz! Valentinstag brauchen wir nicht.

Warum so cool? Wenn die Liebe etwas nicht braucht, dann ist es Kühle. Wenn wir es ganz kitschig formulieren dürfen: Liebe ist Wärme, Geborgenheit und alles andere was uns gut tut. Warum sollen wir das nicht feiern?

Ob in einer Beziehung oder nicht, lasst uns die Liebe zu uns selbst feiern. Hier und jetzt. Lasst uns den Valentinstag als Anlass nehmen, ein schönes Gefühl zu zelebrieren. Nehmen wir uns Zeit für uns und unsere Liebe. Sei es eine bewusste Cafépause mit der besten Freundin, entspannen in der Badewanne oder ein leckeres Essen mit dem Liebsten.

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Für alle unter euch die den Valentinstag sowieso mögen und ihrem Liebsten eine kleine Freude bereiten wollen: Schaut mal in dieses süßes Buch Love Kitchen. Viele leckere Rezepte für Zwei, von klassisch bis ausgefallen ist alles dabei. So steht einem besonderen Abend nichts mehr im Weg.

Und jetzt lasst es euch heute einfach gut gehen. Ob Valentinstag Befürworter oder nicht – Da sollte niemand etwas dagegen haben. ❤

 

Geschrieben für Kauf Dich Glücklich.

Der Taxifahrer – Helfen ohne wenn und aber

Schon etwas länger ist diese Begegnung her. Aber so sehr im Kopf geblieben und Thematisch immer aktueller, sodass ich euch davon erzählen möchte.

Im Sommer letzten Jahres war ich für einen Dreh in Nürnberg. Zurück in Berlin angekommen war ich nicht nur wahnsinnig geschafft von 10 (!) Stunden Zugfahrt. Ich hatte auch einen so schweren Koffer bei mir, dass ich nicht wusste wie ich damit nur Ansatzweise eine der vielen Ubahn Treppen auf einem nach Hause weg schaffen sollte. Hierbei ging es nicht um Faulheit. Zum Einen war der Koffer wirklich so schwer dass ich ich ihn kaum tragen konnte, zum anderen muss ich bei solchen Dingen immer wieder auf meinen Rücken bzw den Bandscheibenvorfall achten – damit ist nicht zu spaßen.

Ich stand also vor der Entscheidung ein Taxi zu nehmen, hatte allerdings nicht genügend Bargeld bei mir. Fragen schadet nicht, dachte ich mir und ging auf einen Taxifahrer zu. Wie erwartet sagte mir dieser, dass eine fahrt zu mir nach Hause mehr kostet. Schade, sagte ich und wünschte einen schönen Tag. Gerade umgedreht, rief der Taxifahrer mir zu, dass er mich trotzdem nach Hause fahren würde. Ich war ganz baff, aber vor allem unglaublich dankbar!

Im Auto entwickelte sich nach und nach ein Gespräch zwischen uns. Keines dieser erzwungenen Smalltalks, kein Höflichkeits-Gespräch. Echtes Interesse von beiden Seiten.Hier sollte ich vielleicht betonen, dass dies nicht daran lag, dass der Fahrer Interesse an mir als Frau hatte. Glaubt mir, ich habe schon oft erlebt, dass Männer Hilfe ausnutzen um an mich als Frau zu kommen. Das war hier NICHT der Fall.

Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich, dass der Taxifahrer 85 Jahre war. WAS? Ja, tatsächlich. Lang nach Rentenanfang arbeitete dieser Mann noch immer. Weniger freiwillig als notwendig. Denn seine Rente reichte so wenig aus, dass sowohl er als auch seine Frau immer noch arbeiten gehen. Aber nicht nur das. Ich erfuhr, dass der Taxifahrer und seine Frau vor 50 Jahren aus dem Iran nach Deutschland geflohen sind. Hier in Berlin haben sie 50 Jahre lang ohne Pause gearbeitet. Ihre Kinder sind in Deutschland geboren und aufgewachsen. Einer seiner Söhne ist vor einem Jahr für einen besuch in den Iran gereist und darf seit dem nicht zurück nach Deutschland einreisen.

Natürlich, ich kenne die Hintergrund Geschichten nicht. Weiß nicht was passiert und vorgefallen ist. Aber was ich weiß: Ein Alter Herr, ein Flüchtling, der länger arbeitet als er sollte. Der offensichtlich am Ende seiner Kräfte ist. Ein Herr der große Sorgen um seine Familie hat. Dieser Herr sitzt im Taxi und hilft mir. Ein Mädchen, das Jung und fit ist. Ein Mädchen dem es gut geht nur dummer Weise nicht genug Bargeld dabei hatte. Und Trotzdem Hilft dieser Herr mir. Dabei sollte es umgekehrt sein.

Beim Aussteigen sage ich extra zwei Häuser früher, dass ich hier wohne, damit er die blöde Einfahrt nicht nehmen muss. Und er? Besteht darauf meinen Koffer (ich habe eben noch erzählt wie schwer er war) zur Wohnung zu tragen! Davon konnte ich ihn nach langer Diskussion abbringen. Zum Glück.

So oft ich mich auch bei ihm bedankt habe, es reicht nicht. Es gibt nicht das zurück, was er für mich gemacht hat. So ganz selbstverständlich und selbstlos.

Herr Taxifahrer, Sie sind mir im Kopf geblieben. Von Herzen Danke! Ich hoffe das weitergeben zu können, was Sie mir gezeigt haben:

Helfen, wenn man es kann. Ohne wenn und aber.