· Monday Mood · Geröstete Tomatensuppe

Herbstzeit ist für mich Suppenzeit. Kein Gericht wärmt mich so toll von Innen, sättigt dabei angenehm leicht und ist auch so abwechslungsreich. Und man bekommt die nötige Gemüsezufuhr, was im Herbst, der Erkältungszeit schlechthin, natürlich wichtig ist.

Tomaten können unglaublich intensiv in ihrem Armoma sein. Süß und saftig. zwar ist die Hauptsaison leider vorbei, aber durch das Rösten der Tomaten im Backofen kommen die Aromen noch intensiver zum Vorschein. Und Die Suppe ist sooo cremig. Meine Probierer dachten tatsächlich, in der Suppe wäre Sahne. Aber nix da. Auch ohne Sahne ist diese Version der Tomatensuppe ein echtes Geschmackserlebnis – Ich verspreche es euch!

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Und das braucht ihr für zwei Personen: 

6-8 Fleisch Tomaten

3 Charlotten

2 Stangen Rosmarin

2 Knollen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

etwas Baslikum

Wer möchte, kann die Suppe mit etwas Crème Fraîche toppen

 

Und so gehts:

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Die Tomaten und die Zwiebeln vierteln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Den Knoblauch fein hacken und gemeinsam mit dem Rosmarin dazu geben. Etwas Olivenöl darüber Träufeln. Salzen und Pfeffern und ab in den Ofen. Bei 200 Grad ca. 30 Minuten rösten.

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Wenn die Zwiebeln leicht bräunlich sind, das Blech aus dem Ofen holen und alles gemeinsam in einen Mixer geben. Gut durch mixen. Da Die Tomaten genug Wasser haben, müsst ihr kein Extra Wasser dazu geben. So kommt auch die Cremige Konsistenz zustande. Mit Salz und Pfeffer nochmal abschmecken. Und schon Fertig!

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Jetzt ganz nach Geschmack mit Creme Fraîche oder anderen Zutaten toppen. Ich hatte noch etwas Schafskäse im Kühlschrank. Schmeckt auch sehr gut dazu!

Die Tomatensuppe schmeckt wirklich unglaublich cremig. Tatsächlich als wäre Sahne hinzugefügt. Warum sie so orange geworden ist weiß ich gar nicht. Ihr vielleicht?

Schmecken tut sie auf jeden Fall und ist in kürzester Zeit zubereitet. Ich habe sie diesen Herbst nicht das letzten Mal gekocht!

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Bon Apetit! 

· Monday Mood · Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen

Die letzten Sommertage vergehen so langsam und der Herbst zieht herein. Ich muss zugeben, auch ich gehöre zu den Meckertanten welchen der Sommer nicht warm genug und schon gar nicht lang genug war. Aber wir müssen zugeben, der Herbst bringt auch viele schöne Seiten mit sich. Spaziergänge in bunten Blätterlandschaften, Drachen steigen lassen und wunderbare saisonale Lebensmittel. Und sollte es doch regnerisch und ungemütlich sein, so haben wir die beste Ausrede um uns zu Hause einzukuscheln und es uns gemütlich zu machen.

Ich möchte mit dem Herbstanfang eine neue Kategorie starten. Ein wöchentlicher Aufmunterer: Kleine feine Leckereien. Etwas was gut tut, simple und schnell geht und die Vorzüge der neuen Jahreszeit voll und ganz ausnutzt.

Und weil Montage für die meisten einen zusätzlichen Blues mit sich bringen, findet das ganz an eben diesem Tag statt. Ab Heute gibts für euch den

Monday Mood

Jetzt aber genug der Worte. Ran an die Leckereien!

 

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Im September ist die Hochzeit einer der leckersten Früchte wie ich finde: Die Feige. Cremig, süß und gleichzeitig etwas säuerlich. Sie passt nicht nur zu Müsli und Kuchen, sie lässt sich unglaublich gut mit herzhaften Speisen kombinieren. Vor allem mit Käse. Ich liebe diese Melange aus herzhaft und süß!

Daraus lässt sich eine wunderbare Variation des Flammkuchens kreieren. Und das ziemlich simple:

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Zutaten:

1 Flammkuchenteig (den gibst eigentlich überall fertig, so gehts besonders schnell. )

1 Becher crème fraîche

3 Feigen

1 Rolle Ziegenkäse

2 Frühlingszwiebeln

frischen Rosmarin

Honig

Salz und Pfeffer

 

Und so gehts:

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Den Teig einfach auf einem Blech ausrollen. (Meisten ist das Backpapier schon um den Teig gehüllt). Und die Crème fraîche gleichmäßig darauf verteilen.
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Den Ziegenkäse, die Feigen und die Frühlingszwiebeln in schmale Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Den Honig darüber träufeln. Salzen Pfeffern und den frischen Rosmarin dazu geben. Das wars schon!

 

 

 

 

Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad backen bis er Rand goldbraun ist.

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Und jetzt einfach nur genießen. Je nach Geschmack passt ein gutes Glas Wein dazu. Ganz klassisch wird dazu allerdings Cidre getrunken.


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Bon Apetit! 

Geschafft. Fertig. Erledigt. 

Tatsächlich. Ich kann es selbst kaum glauben. Aber wie es der Titel verrät: Der Umzug ist geschafft. Alle Möbel sind da, fast alles ist eingerichtet und bewohnbar. Das sah vor nur drei Tagen noch ganz anders aus. Meine Traumwohnung in einer Traumlage Berlins hatte ich zwar. Aber komplett leer. Kein Schrank, kein Stuhl, geschweige denn ein Bett. Dafür viele Vorhaben: Streichen, Bauen und Basteln. Mein Kopf steckte voller Ideen welche ich unbedingt umsetzen wollte. Und das möglichst schnell. Neben dem Arbeiten war ich pausenlos in der Wohnung. Keine Zeit für etwas anderes. Arbeiten, renovieren, schlafen, essen. Essen. Das fand nur noch zwischen Tür und Angel statt. Umso glücklicher war ich als MoodyMonkey mich mit unglaublich leckerem Essen beliefert hat. Wärmendes Curry, erfrischender Eistee und zur Krönung thailändisches Bier. Genau das, was ich nach einem langen Tag gebraucht habe.

Zuvor hatte ich zwar von MoodyMonkey gehört, es aber noch nie probiert. Super hungrig habe ich mich also sofort auf eine Decke gekuschelt (mein einziges Einrichtungsstück zu diesem Zeitpunkt) und konnte es kaum erwarten zu probieren. Für ein schnelles Foto hat es noch gereicht. Und um eine Kerze anzumachen, ein bisschen Umzugs Romantik musste sein.

 

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Auf den ersten Blick dachte ich, ich hätte Salat bestellt. Der Geruch verriet aber, da muss noch mehr sein. Unter dem frischen Spinat und den Erdnüssen verborg sich ein wunderbar duftendes Curry. Gemischt mit Süßkartoffeln, geröstetem Blumenkohl, Karotten, Erdnüssen, Limettenblättern und dazu Jasminreis. Na, läuft euch das Wasser im Mund zusammen? So erging es mir auf jeden fall. Und es war: So lecker! Sehr frisch, angenehm sättigend und eine tolle Kombination.

MoodyMonkey hat mich auf jeden Fall überzeugt. Selten habe ich geliefertes Essen als so frisch empfunden. Gesund und auf eine angenehme Art sättigend. Ihr könnt zwischen verschiedenen schärfe Graden wählen und es ist sogar vegan! Als I-Tüpfelchen dazu die Eistees oder Kokoswasser. Ungesüßt, erfrischend und Durst löschend. Und wer wie ich an dem Abend mehr braucht, bestellt sich einfach das thailändische Bier dazu. Bestellen geht ganz einfach über Deliveroo.

 

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Für mich hätte der Renovierungsmarathon nicht besser enden können. Beziehungsweise der Umzug beginnen.

Geschafft. Satt. Glücklich. 

 

 

 

 

In Freundlicher Zusammenarbeit mit GuruCollective.

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