Lang ists her.

Ja, sehr lange ists her, ist ein Jahr. Es ist viel passiert, viel Schönes viel Unschönes. Ein Jahr der Selbstfindung vielleicht ein bisschen sogar der Neufindung. In jedem Falle war die Pause nötig. Der krönende Abschluss dieser Pause und der Start in den neuen Abschnitt war ein wundervoller Urlaub in Italien. Geschichte in Rom, Pizza in Neapel und ganz viel Sonne und Salzwasser auf Ischia. Spontan gebucht mit einer neugewonnen Freundin, aber nicht weniger schön als Geplantes oder als mit langwierigen Freunden. Im Gegenteil, so unüberlegt manches an der Reise war (geplant hatten wir nur ganz viel Aperol Spritz und Pasta, Pizza und andere Leckereien)  so offen war unser Blick für spontane Überraschungen, welche sich uns in den unerwartetsten Momenten auftaten.

In Rom haben wir uns treiben lassen von so viel Geschichte, dass ich jedes Mal aufs neue Staune.

In Neapel wurden wir von so viel Herzlichkeit überrascht(Uns wurde gesagt wir sollen aufpassen in dieser gefährlichen Stadt, was uns etwas sorgen bereitete), dass wir uns ein bisschen verliebt haben. Die Menschen, die kleinen Gassen, unsere wundervollen Apartment Hosts und natürlich – natürlich die Pizza!

 

Und Ischia, ja Ischia war mehr als ich mir erträumt hatte. Ein kleines unerwartetes Paradis. Eine Vulkaninsel mit einem Tropischen Wald, welcher tatsächlich an Bali erinnert, das Meer jedoch so ruhig, dass man bis biet hinaus schwimmen konnte. Auch wenn die Italiener anscheinend das darin Stehen und unteralten, als würden sie ein kleines Kaffee Kränzchen halten, bevorzugen.

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Wir tankten Sonne, aßen frische Früchte, schwammen morgen mittags abends und saugten unsere regelrecht Bücher auf. Zwischendrin, oder auch manchmal währenddessen entwickelten sich die schönsten Gespräche. So wie sie sich nur entwickeln können, wenn eines vorhanden ist:

Zeit.

Und die hatten und nahmen wir uns.

Und was die neue Freundschaft angeht: Die Reise war wie ein wundervolles langes Rendezvous mit einem wundervollen Menschen.

 

Ab jetzt gibt es wieder regelmäßige Neuigkeiten. Und schon bald etwas ganz besonderes. ihr Könnt gespannt sein, ich bin es. ❤

· Monday Mood · Gorgonzola Tagliatelle mit geröstetem Kürbis

Was ist, kulinarisch gesehen, typischer Herbst als Kürbis. Das wohl klassischste Kürbis Gericht ist die gleichnamige Suppe. Aber das Herbstgemüse ist so vielfältig einsetzbar. Einer meiner Lieblinge ist die Gorgonzola Tagliatelle mit geröstetem Kürbis. Eine wunderbare Melange aus süßlichem Kürbis und herzhaftem käse. Unglaublich cremig und sehr einfach zubereitet:

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Zutaten:

1/2 Hokaiodo Kürbis

3 Schalotten

2 Knoblauchzehen

250g Gorgonzola

1 Glas Weiswein

1 Hand voll Walnüsse

Tagliatelle

Meersalz

Pfeffer

 

Und so einfach gehts:

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Den Kürbis einmal grob waschen und in kleine Stücke schneiden (Pluspunkt des Hokkaido Kürbisses: Er muss nicht geschält werden!). Die Kürbis Stücke gemeinsam mit den geviertelten Schalotten und dem kleingewürfelten Knoblauch auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Meersalz darüber verteilen und bei 200 Grad für ca. 30 min im Backofen rösten.

Wenn der Kürbis 20 min im Ofen ist könnt ihr die Nudeln ins Kochende Wasser geben.

Den gerösteten Kürbis gemeinsam mit den Zwiebeln, dem Knoblauch und dem Weißwein im Mixer zu einer cremigen Konsistenz mixen. (Wer keinen Alkohol mag nimmt einfach etwas Wasser.)

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Nun die Kürbiscreme in eine Pfanne geben und den Gorgonzola bei kleiner Hitze darin schmelzen.

 

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Die gekochte tagliatelle in der Kürbis-Gorgonzola Creme schwenken, mit Walnüssen garnieren und servieren.

 

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Et Voilà!

 

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· Monday Mood · Geröstete Tomatensuppe

Herbstzeit ist für mich Suppenzeit. Kein Gericht wärmt mich so toll von Innen, sättigt dabei angenehm leicht und ist auch so abwechslungsreich. Und man bekommt die nötige Gemüsezufuhr, was im Herbst, der Erkältungszeit schlechthin, natürlich wichtig ist.

Tomaten können unglaublich intensiv in ihrem Armoma sein. Süß und saftig. zwar ist die Hauptsaison leider vorbei, aber durch das Rösten der Tomaten im Backofen kommen die Aromen noch intensiver zum Vorschein. Und Die Suppe ist sooo cremig. Meine Probierer dachten tatsächlich, in der Suppe wäre Sahne. Aber nix da. Auch ohne Sahne ist diese Version der Tomatensuppe ein echtes Geschmackserlebnis – Ich verspreche es euch!

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Und das braucht ihr für zwei Personen: 

6-8 Fleisch Tomaten

3 Charlotten

2 Stangen Rosmarin

2 Knollen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

etwas Baslikum

Wer möchte, kann die Suppe mit etwas Crème Fraîche toppen

 

Und so gehts:

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Die Tomaten und die Zwiebeln vierteln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Den Knoblauch fein hacken und gemeinsam mit dem Rosmarin dazu geben. Etwas Olivenöl darüber Träufeln. Salzen und Pfeffern und ab in den Ofen. Bei 200 Grad ca. 30 Minuten rösten.

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Wenn die Zwiebeln leicht bräunlich sind, das Blech aus dem Ofen holen und alles gemeinsam in einen Mixer geben. Gut durch mixen. Da Die Tomaten genug Wasser haben, müsst ihr kein Extra Wasser dazu geben. So kommt auch die Cremige Konsistenz zustande. Mit Salz und Pfeffer nochmal abschmecken. Und schon Fertig!

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Jetzt ganz nach Geschmack mit Creme Fraîche oder anderen Zutaten toppen. Ich hatte noch etwas Schafskäse im Kühlschrank. Schmeckt auch sehr gut dazu!

Die Tomatensuppe schmeckt wirklich unglaublich cremig. Tatsächlich als wäre Sahne hinzugefügt. Warum sie so orange geworden ist weiß ich gar nicht. Ihr vielleicht?

Schmecken tut sie auf jeden Fall und ist in kürzester Zeit zubereitet. Ich habe sie diesen Herbst nicht das letzten Mal gekocht!

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Bon Apetit! 

· Monday Mood · Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen

Die letzten Sommertage vergehen so langsam und der Herbst zieht herein. Ich muss zugeben, auch ich gehöre zu den Meckertanten welchen der Sommer nicht warm genug und schon gar nicht lang genug war. Aber wir müssen zugeben, der Herbst bringt auch viele schöne Seiten mit sich. Spaziergänge in bunten Blätterlandschaften, Drachen steigen lassen und wunderbare saisonale Lebensmittel. Und sollte es doch regnerisch und ungemütlich sein, so haben wir die beste Ausrede um uns zu Hause einzukuscheln und es uns gemütlich zu machen.

Ich möchte mit dem Herbstanfang eine neue Kategorie starten. Ein wöchentlicher Aufmunterer: Kleine feine Leckereien. Etwas was gut tut, simple und schnell geht und die Vorzüge der neuen Jahreszeit voll und ganz ausnutzt.

Und weil Montage für die meisten einen zusätzlichen Blues mit sich bringen, findet das ganz an eben diesem Tag statt. Ab Heute gibts für euch den

Monday Mood

Jetzt aber genug der Worte. Ran an die Leckereien!

 

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Im September ist die Hochzeit einer der leckersten Früchte wie ich finde: Die Feige. Cremig, süß und gleichzeitig etwas säuerlich. Sie passt nicht nur zu Müsli und Kuchen, sie lässt sich unglaublich gut mit herzhaften Speisen kombinieren. Vor allem mit Käse. Ich liebe diese Melange aus herzhaft und süß!

Daraus lässt sich eine wunderbare Variation des Flammkuchens kreieren. Und das ziemlich simple:

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Zutaten:

1 Flammkuchenteig (den gibst eigentlich überall fertig, so gehts besonders schnell. )

1 Becher crème fraîche

3 Feigen

1 Rolle Ziegenkäse

2 Frühlingszwiebeln

frischen Rosmarin

Honig

Salz und Pfeffer

 

Und so gehts:

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Den Teig einfach auf einem Blech ausrollen. (Meisten ist das Backpapier schon um den Teig gehüllt). Und die Crème fraîche gleichmäßig darauf verteilen.
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Den Ziegenkäse, die Feigen und die Frühlingszwiebeln in schmale Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Den Honig darüber träufeln. Salzen Pfeffern und den frischen Rosmarin dazu geben. Das wars schon!

 

 

 

 

Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad backen bis er Rand goldbraun ist.

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Und jetzt einfach nur genießen. Je nach Geschmack passt ein gutes Glas Wein dazu. Ganz klassisch wird dazu allerdings Cidre getrunken.


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Bon Apetit! 

Geschafft. Fertig. Erledigt. 

Tatsächlich. Ich kann es selbst kaum glauben. Aber wie es der Titel verrät: Der Umzug ist geschafft. Alle Möbel sind da, fast alles ist eingerichtet und bewohnbar. Das sah vor nur drei Tagen noch ganz anders aus. Meine Traumwohnung in einer Traumlage Berlins hatte ich zwar. Aber komplett leer. Kein Schrank, kein Stuhl, geschweige denn ein Bett. Dafür viele Vorhaben: Streichen, Bauen und Basteln. Mein Kopf steckte voller Ideen welche ich unbedingt umsetzen wollte. Und das möglichst schnell. Neben dem Arbeiten war ich pausenlos in der Wohnung. Keine Zeit für etwas anderes. Arbeiten, renovieren, schlafen, essen. Essen. Das fand nur noch zwischen Tür und Angel statt. Umso glücklicher war ich als MoodyMonkey mich mit unglaublich leckerem Essen beliefert hat. Wärmendes Curry, erfrischender Eistee und zur Krönung thailändisches Bier. Genau das, was ich nach einem langen Tag gebraucht habe.

Zuvor hatte ich zwar von MoodyMonkey gehört, es aber noch nie probiert. Super hungrig habe ich mich also sofort auf eine Decke gekuschelt (mein einziges Einrichtungsstück zu diesem Zeitpunkt) und konnte es kaum erwarten zu probieren. Für ein schnelles Foto hat es noch gereicht. Und um eine Kerze anzumachen, ein bisschen Umzugs Romantik musste sein.

 

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Auf den ersten Blick dachte ich, ich hätte Salat bestellt. Der Geruch verriet aber, da muss noch mehr sein. Unter dem frischen Spinat und den Erdnüssen verborg sich ein wunderbar duftendes Curry. Gemischt mit Süßkartoffeln, geröstetem Blumenkohl, Karotten, Erdnüssen, Limettenblättern und dazu Jasminreis. Na, läuft euch das Wasser im Mund zusammen? So erging es mir auf jeden fall. Und es war: So lecker! Sehr frisch, angenehm sättigend und eine tolle Kombination.

MoodyMonkey hat mich auf jeden Fall überzeugt. Selten habe ich geliefertes Essen als so frisch empfunden. Gesund und auf eine angenehme Art sättigend. Ihr könnt zwischen verschiedenen schärfe Graden wählen und es ist sogar vegan! Als I-Tüpfelchen dazu die Eistees oder Kokoswasser. Ungesüßt, erfrischend und Durst löschend. Und wer wie ich an dem Abend mehr braucht, bestellt sich einfach das thailändische Bier dazu. Bestellen geht ganz einfach über Deliveroo.

 

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Für mich hätte der Renovierungsmarathon nicht besser enden können. Beziehungsweise der Umzug beginnen.

Geschafft. Satt. Glücklich. 

 

 

 

 

In Freundlicher Zusammenarbeit mit GuruCollective.

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Retour à Berlin

Lange habe ich hier nichts von mir hören lassen. Vielleicht weil ich viel unterwegs war, aber wahrscheinlich viel eher, weil ich selbst nicht so ganz wusste wo? Wie? Was? Jetzt sitze ich auf meinem Berliner Sonnenbalkon und weiß auf diese Fragen eine ganz klare Antwort. Eine davon ist BERLIN.

Denn ja, ich bin nach nur vier Monaten in Hamburg wieder zurück in Berlin. Und verdammt, das fühlt sich so gut an, so richtig.

Die Zeit in Hamburg war wundervoll, aber ganz schnell habe ich bemerkt, wie sehr Berlin mir fehlt. Viele Dinge sind passiert, eines kam zum anderen und als sich dann ganz spontan eine wundervolle Wohnung in einer noch wundervolleren Gegend ergab, war klar: Retour à Berlin.

 

Die wohl meistgehörte Frage in den letzten Wochen: Warum denn gerade Berlin? Ich habe es immer als ein Gefühl beschrieben. Nach diesem, meinem ersten Wochenende zurück in Berlin, weiß ich es besser. Berlin ist mein deutsches Paris. Wer mich kennt, weiß, im Herzen bin ich Französin. Auf jeden Fall schlägt es für Frankreich. Für die Kultur, für die Sprache und für die Hauptstadt. Schon längst würde ich in Paris leben, wäre das mit meinem Beruf als Schauspielerin nicht so unpassend.

Denke ich an Paris, dann ist es nicht der Eifelturm, oder die Champs-Élysées. Es sind die kleinen Gassen. Auf den ersten Blick oft schmutzig, schaut man genauer hin entdeckt man die individuelle Eleganz. Den Zauber. Und das in jeder Ecke neu.

Es ist die Vielfältigkeit. Jeder Stadtteil erzählt eine andere Geschichte. Von prunkvoll majestätisch bis hin zu etwas heruntergekommener und Individueller. Es gibt die Künstler Ecken, die Ecken des Sehen und Gesehen werdens und die kleinen Geheimtipp Ecken. Natürlich haben das auch viele andere Städte. Aber ich kenne keine Stadt, die wie Paris aus jedem Stadtteil eine eigene kleine Stadt gemacht hat. Keine außer Berlin. Denn all das lässt sich so unglaublich gut auf Berlin übertragen. So weitläufig groß, dass man den Überblick verliert würden die einen sagen. So wundervoll unterschiedlich sagen die Berliner. So Schmutzig sagen viele. Ich freue mich bei jedem zweiten Blick einen gewissen Zauber zu entdecken. Die wunderschönen Hinterhöfe voll Blumen und uralten Bäumen. Die vielen grünen Parks. Das raue Berlin, dass mich mich fühlen lässt. Natürlich auch die vielen vielen Cafés, Restaurants und Bars. So unterschiedlich und jeder auf seine Art und Weise charmant. Und das nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Kulturen, welche dahinter stecken. Nicht ohne Grund habe ich gerade das beste Croissant au Pistache vor mir liegen.

 

All das zusammen macht das Gefühl aus. Das Gefühl, dass mir sagt, Berlin ist richtig. Zumindest hier und jetzt.

 

Heute Abend setze ich mich mit Freunden an die Spree. Wir werden Baguette avec du fromage essen und du vin rouge trinken. Und so mein erstes Wochenende in meinem Pariser Berlin ausklingen lassen.

 

 

Snack Liebe mit Snackbaron

Schon wieder eine neue Superfood – Hype – Trend Empfehlung? Sollte das Euer erster Gedanke sein, macht Euch nichts draus – mir gings genau so! Kein Wunder: Wir werden regelrecht überflutet –  von einem Superfood Meer. Täglich erscheinen neue Trends. Kleine Wunderwaffen, die uns besonders satt, besonders schön und besonders gesund machen sollen. Firmen mit neuen Ernährungskonzepten sprießen nur so aus dem Boden. Da den Überblick zu behalten ist schwer. Trotzdem reizt es mich immer mal wieder, neues auszuprobieren und neues zu entdecken. Um so neugieriger war ich, als ich das Paket von SnackBaron bekam. Ein Karton voll mit kleinen, gesunden Snacks. Das Besondere für mich: Ich kannte wirklich fast keines der Produkte.

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Wunderschön verpackt ist schon alleine das Paket ein kleiner Hingucker. Der Inhalt: Gesunde, abwechslungsreiche Snacks. Ob süße vegane Schokolade, erfrischendes Limetten-Salz Popcorn (unglaublich lecker!), oder herzhafte Gemüsechips – bei der Auswahl ist wirklich für jeden etwas dabei.

Ich konnte mich gar nicht entscheiden, was ich zuerst probieren wollte. Schon beim Auspacken des Pakets bin ich dann über die Coconut Bites hergefallen. Was soll ich sagen, die Tüte war ratzfatz leer. Und ich glücklich.

Das tolle an allen Produkten, es sind keine riesen Portionen. Gerade so viel, dass der flaue Magen am Nachmittag ein bisschen besänftigt wird. Dass die Lust auf süß oder salzig gestillt wird, man sich aber nicht voll und unwohl fühlt. Und genau das brauche ich ab und zu.

Ob das Snacken zwischendurch so gut ist, ist umstritten. Aber ich weiß für mich: Manchmal geht es nicht ohne. Um nicht immer auf Obst oder irgendwelche ungesunden Süßigkeiten zurückgreifen zu müssen, sind die Snacks von Snackbaron eine wirklich tolle Alternative!

 

 

SnackBaron liefert, wie der Name schon verrät, Snacks. Aber nicht irgendwelche. Bei den Produkten wird besonders auf gesunde Zutaten geachtet. Ob vegan, zuckerfrei und / oder glutenfrei. Hier sollte wirklich für jeden etwas dabei sind.

„Wir lieben gesunde Snacks.

Keine Reue, kein schlechtes Gefühl!“

 

Meine Favoriten:

  1. Das Lime & Seasalt Popcorn: Ich konnte mir diese Kombination nur schwer vorstellen. Süß und Salzig, ja das geht gut. Aber sauer-salzig? Oh ja, und wie das geht! Unglaublich lecker, unglaublich erfrischend.
  2. Die Crunchy Coconut Bites: Aus irgendeinem Grund habe ich mit einer Konsistenz wie Reiswaffeln sie haben gerechnet. Pustekuchen. Die kleinen Bites sind wikrlich crunchy, aber gleichzeitig saftig wie frische Kokosnuss. Lecker!
  3. Das Produkt hat mich am meisten überrascht. Erwartet habe ich einen „normalen“ nussigen Geschmack. Bekommen habe ich ein wahres Geschmackserlebnis. Ein Mix aus Karamellbonbon, Erdnuss und Popcorn. Alles in einem: Salzig und süß, knackig und cremig. Einfach unheimlich gut.

Ich wurde wirklich überrascht und habe einige neue Lieblinge in meiner Küche, beziehungsweise in meiner Handtasche. Denn für Unterwegs sind die kleinen Snack wirklich perfekt.

Vielen Dank Snackbaron! Ich bin schon gespannt auf Eure neuen Produkte.

Bonjour eve!

Schlaf schön.
Ein Satz den wir oft hören, oft sagen und hinter dem so viel steckt. Aber was, wenn dem mal nicht so ist? Wenn wir Nacht für Nacht wach liegen, uns hin und her wälzen weil wir nicht schlafen können. Tagsüber gerädert sind, keine Energie für irgendetwas haben und uns nur nach einem sehnen: Schlafen. Erst dann merken wir oft, wie wichtig diese nächtliche Ruhe ist. Umso wichtiger ist worauf wir uns betten.

Ich hatte das große Glück eine Matratze von eve Sleep testen zu dürfen. Zeitlich hätte das gar nicht passender sein können. Für meinen Umzug von Berlin nach Hamburg musste ich mich räumlich ziemlich verkleinern. Von einer Zweizimmer Wohnung zu einem kleinen WG Zimmer. Ich kam nur mit Kleidung und meinem Klavier.

Dafür wartete in Hamburg nicht nur meine neue eve Matratze auf mich. Zwei der besonderen Kissen gabs gleich dazu. Bei der Matratze hatte ich mir bewusst eine besonders Große ausgesucht. 180cm x 200cm Schlaftraum. Geliefert wird die Matratze versandkostenfrei innerhalb von 2-4 Tagen. Es geht also super schnell und das kostenlos. Und allein die Verpackung sieht schon so toll aus.

 

Aber auch die Matratze punktet mit ihrer Optik. Von einem warmen Gelb umrandet, leuchtet die Matratze auffällig. Gleichzeitig aber schlicht und elegant. Mir hat die eve Matratze auf Anhieb so gut gefallen, dass ich sie am liebsten gar nicht unter einem Bettlaken verschwinden lassen wollte.

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Mittlerweile teste ich Die eve Matratze schon gute vier Wochen und ich muss sagen: Ich möchte sie nicht mehr hergeben! Für mich hat die Matratze die perfekte Mischung aus hart und weich. Hart Genug um auch mal bequem auf dem Bett sitzen zu können und ohne gleich darin zu versinken. Weich genug, sodass sie sich dem Körper anpasst und anschmiegt.

Auch wenn die Matratze für mich einen super Härtegrad hat, glaube ich, dass die Matratze eher zu den härteren gehört. Ob eine Matratze hart oder weich ist, ist allerdings Geschmacksache und findet man erst beim Testen heraus. Und da punktet die eve Matratze gleich noch einmal: Ihr könnt die Matratze nämlich 100 Nächte lang testen und sollte sie nicht zu Euch passen, bekommt Ihr in diesem Zeitraum euer Geld zurück – versprochen! Das ist bei einer solchen Investition schon einmal Goldwert, finde ich!

Die zwei Kissen finde ich ziemlich besonders. Sie sind ganz anders als Daunenkissen. Auf den ersten Blick erscheinen die Viscoschaum Kissen ebenfalls eher hart. Das ändert sich aber ganz schnell. Sobald man den Kopf auflegt oder nur eine Hand, schmiegt sich das Kissen unglaublich angenehm an. Es stützt den Nacken und lädt gleichzeitig zum Einkuscheln ein.

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Schon meine Mutter meinte bei meinem Auszug “ Die Matratze ist Deine wichtigste Investition“. Und Recht hat sie. Was gibt es Schöneres als erholt und ausgeschlafen aufzuwachen?

In diesem Sinne Bonne Nuit et Bonjour eve!

 

 

 

 

In Freundlicher Zusammenarbeit mit eve Sleep.

Detox Wasser

Was ist denn jetzt schon wieder Detox Wasser? Werden einige von euch denken. Manche sagen es ist ein neuer Trend, andere sagen es existiert seit vielen Jahren in der Ayurvedischen Ernährung. Das Wasser soll entgiften, reinigen und für reine Haut sorgen.

Ob dem so ist sollte jeder für sich selbst rausfinden. Ich zeige euch das Rezept aus einem simplen Grund: Es ist unglaublich lecker, erfrischend und eine tolle gesunde Alternative zum normalen Wasser. Wenn es dann wirklich auch noch entgiftet und so gesund ist – umso besser, oder?

 

Das braucht ihr dazu:

1

Grapefruit

Minze

Sprudel

 

Und so gehts:

Den Saft der Grapefruits auspressen und in eine Karaffe oder Flasche füllen. Lasst für die Demo eine Grapefruit übrig!

 

Minze dazu geben und mit Sprudelwasser auffüllen.

 

Die übrige Grapefruit in Scheiben schneiden.

Jetzt gehts schon ans Dekorieren und Servieren. Die Grapefruitscheiben in die Karaffe oder in Gläser geben. Dazu etwas Minze und dann nur noch mit dem Grapefruit Wasser auffüllen.Wem etwas Süße fehlt: Einfach etwas Agavendicksaft dazu geben.

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Lecker! 

Veganer Spargel-Erdbeer Salat

Der Frühling lässt zu Zeit ja leider auf sich warten. Stattdessen Schnee und Eiseskälte. Da soll wenigstens in der Küche der Frühling einkehren – das lassen wir uns nicht nehmen!

 

Ostern ist vorbei, und der Bauch voll. Der ausgiebige Osterbrunch, das erste Grillen im Garten und nicht zu vergessen die ganzen Schokohasen, Eierlikör und andere Leckereien. Jetzt etwas leichtes, frisches, aber bitte auch sättigend. Bei dem tollen Salat muss auf nichts verzichtet werden, im Gegenteil: Genuss steht an erster Stelle.

 

Und das braucht ihr dazu:

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Zutaten:

Grüner Spargel

Babyblattspinat

Erdbeeren

Olivenöl

Balsamico Essig

 

Ihr seht, viel wird nicht benötigt. Wer sich nicht Vegan ernährt kann über den fertigen Salat Feta streuen – passt super und sorgt für mehr Kontrast von süß und salzig.

Und so einfach gehts:

Den Babysalat waschen und gut trocknen.

Die holzigen Enden vom Spargel großzügig entfernen. In einer Pfanne Öl erhitzen und den Spargel darin anbraten bis die Seiten gold braun sind.

Währenddessen die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden.

Den Spinat auf einem Teller anrichten, die Erdbeeren und den gebratenen Spargel dazugeben. Für das Dressing ganz simpel nach Geschmack Öl, Baslamico Essig, Salz und Pfeffer miteinander vermischen und über den Salat gießen.

Wer möchte streut nun noch ein paar geröstete Pinienkerne und, oder Feta darüber. Und dann einfach nur gießen.

Lasst es Euch schmecken!

Denim Love – Basic Love

Du wirst Berlin vermissen, haben sie gesagt. Im Hamburg regnet es ununterbrochen, haben sie gesagt. Und ehrlich gesagt, nach 6 Jahren Hamburg habe ich auch damit gerechnet. Aber nix da! Mit schönstem Sonnenschein hat mich Hamburg begrüßt und mir damit den Start um einiges leichter gemacht.

Hamburg kenne ich in und auswendig, habe ich gesagt. Und schon am ersten Tag hat mich Hamburg eines besseren gelehrt. Inmitten der Innenstadt haben eine Freundin und ich die wundervolle blaue Wand entdeckt. Das Naheliegendste? Ein par Schnappschüsse schießen. Zum Glück beziehungsweise natürlich hatte ich mein Lieblings Basic Outfit an.

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Zu einem der wichtigsten basics gehört für mich die Blue Jeans. Neben der Skinny Jeans ist zur zeit die Mim Jeans einer meiner Lieblinge. Mit dem entspannten luftigen Schnitt sieht sie nicht lässig aus, sie ist perfekt für die etwas wärmeren Frühlingstage. Diese Jeans habe ich vor einem Jahr bei Monki gekauft. Hier findet ihr einige Ähnliche Modelle:

 

Links: Über Zalando  Mitte: Bei LEVI´S Recht: Bei ABOUT YOU

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Ein gut geschnittenes weißes Shirt sieht zur Blue Jeans immer gut aus. Manchmal möchte ich aber ein „bisschen mehr“ ohne direkt zu auffälligen Blusen oder Tops greifen zu wollen. In solchen fällen ist mein TOMMY HILFIGER Shirt immer meine Geheimwaffe.

Unabhängig davon, dass das Shirt sowieso eines meiner Lieblinge ist.

Durch die dezenten Farben zählt es für mich zu den Basics, das Logo macht es aber etwas auffälliger und das Material ist so toll, dass das Shirt einfach immer gut fällt.

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Weiße Sneaker sind im Winter eher eine schlechte Idee. Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, sieht man plötzlich überall weiße Speaker spazieren gehen. Mainstream? Mir egal, ich schließe mich der weißen Speaker Familie an. Nach einem langen Winter das erste mal meine weißen Converse anziehen fühlt sich einfach zu gut an!

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Lieblingslook bei Sonnenschein in Hamburg – was für ein guter Start!